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...wenn erst die Maske unten ist.

Wann fällt endlich die Maske von ProNRW? Wann verstehen die Menschen endlich, dass sie es hier mit Faschistinnen und Faschisten zu tun haben? Wann ist es endlich soweit?

Die Kölner Band Lax Alex Contrax hat hierzu einen Song verfasst und ihn aus aktuellem Anlass schon vorab veröffentlicht und gratis zum Download bereitgestellt!

Wir sagen: Super Aktion! Klasse Song. Und: WEITER SO!

Hier findet Ihr die Myspace-Seite von Lax Alex Contrax

Hier ist der Song:



[Wenn das Video fehlerhaft oder garnicht angezeigt wird, benutzt doch einfach Diesen Link!

23.4.10 16:18


Nazidemos und erneute Jagdszenen in Stolberg und Aachen

 

Die Problematik ist bekannt. Doch das Ausmaß überraschte. Oder auch nicht. Jedenfalls nutzten auch dieses Jahr FaschistInnen aus mehreren Ländern Europas den Mord an einem Deutschen vor zwei Jahren, für ein Event erschreckender Dimension.
Europaweit wurde mobilisiert. Für einen "Trauermarsch" und einen Fackelmarsch schon am Vorabend. Aus ganz Deutschland waren Nazis angereist. Und nicht nur das. Sie kamen aus Österreich, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Italien, Frankreich, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark. Wer nun denkt es sei die Rede von Dresden der irrt. Die Rede ist von Stolberg. Stolberg, ein kleines Städtchen bei Aachen im Rheinland.
Hier entsteht derzeit vermutlich eines der größten regelmäßigen Nazievents Europas. Der Fackelmarsch war besucht von gut 250 Nazis. Abgesehen davon, dass es kein richtiger Fackelmarsch war, da nur zehn Fackeln geführt werden durften, ist diese Anzahl von Rechten erschreckend. Und das bei einer Abenddemo, die traditionell und aus organisatorischen Gründen kleiner sind als diese, die Samstagmittag stattfinden.

Die Nazis fackelten also am Abend des 2.April durch Stolberg. "Trauerten" um ihren vermeintlichen Kameraden und ließen sich nicht davon aufhalten, dass AntifaschistInnen versuchten in kleineren Gruppen auf die Route zu kommen und diese zu blockieren. Diese Versuche wurden von der Polizei mit äußerstem Unverständnis unterbunden und verhindert. Es gab mehrere willkürliche Kessel, bei denen AntifaschistInnen festgesetzt wurden, damit sie ja nicht ihr Recht wahrnehmen konnten. Als der Fackelmarsch vorbei war, ging es für die meisten AntifaschistInnen mit dem Zug zurück nach Aachen. Am Bahnhof kam es dann zu mehreren Auseinandersetzungen mit Nazis, bei denen mindestens ein Nazi und mehrere AntifaschistInnen verletzt wurden. Nachdem eine Gruppe von knapp 10 Nazis an der Normaluhr vor anrückender Polizei flüchteten, kam es in der naheliegenden Herzogstraße zu einem brutalen Übergriff bei dem zwei AntifaschistInnen verletzt wurden. Dabei blieb es aber nicht. Gegen 4.20 Uhr wurde ein Punk aus den Niederlanden am Aachener Markt Opfer eines Übergriffs von einer Gruppe Nazis. In der Nacht kam es dann offenbar noch zu Schmierereien gegen das Autonome Zentrum (AZ) zwischen Bahnhof und Normaluhr. Einfallslos wurde "Hitler" und "NS-Jetzt" sowie "KAL" an die Mauern und eine Wand geschmiert. Im Großen und Ganzen war der Fackelmarsch für die Antifaschistische Seite nichts anderes als das Erwartete. Einzig und allein die Anzahl der Nazis überraschte.


Am Samstag sollte nun also der "lang erwartete Trauermarsch für den Kameraden Kevin P." stattfinden. Aus allen Ecken angereist wollten sie um 12 Uhr an der Schneidmühle losmarschieren. Daraus wurde erstmal nichts weil die Polizeikontrollen sich hinzogen und viele Nazis Stolberg erst später erreichten. Am Bahnhof stehen Wasserwerfer, Räumpanzer und jede Menge Polizeiwerkzeug bereit.

Gegen 14.10 Uhr soll es dann wohl losgegangen sein. Etwa 600 Nazis marschieren schweigend durch Stolberg. Beschallt von schrecklicher "melancholischer" (?) Musik und begleitet von den Polizeihundertschaften. Vorneweg eine Reihe von Polizeipferden. Nach wie vor sieht die Polizei wohl keinen Grund dafür, endlich aus dieser mittelalterlichen Methode auszusteigen und diese Tierausbeutung zu stoppen.

Am Rande der Route befinden sich immer wieder kleinere Gruppen von AntifaschistInnen. Allerdings nicht der Rede wert wenn mensch sich die Nazis ansieht. Die Polizei ist derweil fleißig damit beschäftigt willkürlich Platzverweise gegen Personen aus dem Antifaschistischen Spektrum auszusprechen. Das hindert aber nicht daran, dass es gegen 16.20 eine Antifa-Blockade an der Eschweilerstraße gibt, die allerdings nach einigen Minuten von der Polizei geräumt wird. im Laufe der Demonstration der FaschistInnen fliegen immer wieder Böller, weswegen die Polizei sofort den Zug stoppt und einzelne Nazis versucht herauszugreifen. Diese Repressiontaktik gegen die Nazis ist vollkommen kontraproduktiv, da sie nur noch mehr Gründe liefert sich als Nazis gegen das System zu stellen. Später gibt es eine kurze Blockade auf der Nikolausstraße, doch auch die wird nach wenigen Minuten geräumt. Währenddessen kommt es in den Nebenstraßen von Stolberg zu Jagdszenen zwischen Polizei und Antifa. In einer Nebenstraße direkt neben der Naziroute kommt es zu Auseinandersetzungen. Während die Nazis in hundert Metern Entfernung ihre rassistischen Parolen brüllen werden AntifaschistInnen durch die Straßen gejagt und von Hundestaffeln bedroht. Im Laufe dieser Szenen wird mindestens ein schniekes glitzerndes Auto beschädigt. Gegen 17.10 kommt an der Stefaniusstraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen knapp 10 Antifas und etwa 5 Nazis. Nachdem die Polizei die Nazis bereitwillig zu den AntifaschistInnen durchgelassen hat, steht sie halbherzig daneben als aufeinandereingeprügelt wird. Bei der Auseinandersetzung fliegen auch Gegegenstände und es kommt ein Knüppel zum Einsatz. Ein Antifaschist wird dabei am Bein verletzt, ein anderer festgenommmen. Die Polizei bekommt die Situation erst nach einigen Minuten mit CS-Gas in der Hand, bereit zum Sprühen und dem Einsatz von Schlagstöcken unter Kontrolle. Die AntifaschistInnen werden festgesetzt. Nach einigen Minuten wird ihnen freigestellt, den Ort zu verlassen, was sie allerdings nicht tun, da sie sich zu keinem der Bahnhöfe in Stolberg bewegen dürfen. Die Polizei bekommt offenbar nicht mit, dass sich etwa hundert Meter oberhalb der AntifaschistInnen weitere Nazis befinden, die das Geschehen beobachten.

Die AntifaschistInnen wurden nun etwa eine Stunde lang von einem Kamerawagen gefilmt. Beim Brötchen essen. Da fragt mensch sich wer so etwas eigentlich bezahlt...

Gegen 19.30 Uhr dürfen die AntifaschistInnen nun den Ort endlich mit Autos verlassen.


In Aachen und Eilendorf kam es derweil erneut zu Angriffen von Nazis. In Eilendorf wurde eine Antifaschistin zusammengeschlagen als sie in einen, offenbar mit Nazis vollbesetzten Zug einsteigen wollte.

Etwa 35 gewaltbereite Nazis waren derweil in Aachen unterwegs. Mit dem Zug am Bahnhof eingetroffen, marschierten sie sofort zum Autonomen Zentrum um dort evtl. einige wenige AntifaschistInnen anzutreffen. Das AZ war zu dem Zeitpunkt aber informiert und hatte rechtzeitig die Türen verrammelt. Also zogen die FaschistInnen wieder ab um in der Innenstadt eine Gruppe von drei Punks zu verfolgen und diese mit Glasflaschen zu bewerfen.

Am AZ wird die Nacht über Wache gehalten und es wird damit gerechnet, dass die Nazis erneut angreifen werden. Dies ist aber nicht der Fall. Zwischen 20.00 Uhr und 4 Uhr fahren nur immer wieder Autos, vollbesetzt mit Nazis am AZ vorbei. Teilweise filmend, teilweise rufend, teilweise einfach nur beobachtend.

Die Nazis werden ihre Aufmärsche feiern wie eine gewonnene Schlacht, soviel ist sicher. Auf der antifaschistischen Seite muss sich zum nächsten Jahr einiges ändern, damit der Aufmarsch beim nächsten mal verhindert werden kann und es nicht zu solchen traurigen Häuflein kommt wie dieses mal.

Zum Schluss noch vielen Dank an alle, die da waren, die versucht haben die Nazis zu blockieren und den ganzen Tag unterwegs waren, damit die Faschistischen Parolen kein Gehör finden.

Infos: AK Antifa Aachen

Ergänzung vom 4.April 2010/22:40 Uhr

Bei Indymedia gab es einige Kritikpunkte in Bezug auf diesen Artikel. Hiermit soll auf einige eingegangen werden.

- Diese Seite ist definitiv kein Nazifake und der Text wurde nicht von Rechten verfasst. Wer genau hinsieht, der merkt, dass diese Seite seit November 2008 betrieben wird und regelmäßig antifaschistische Aufrufe und Berichte veröffentlicht. Wer hier von einem Nazifake spricht, der/die sieht nur einfach nicht genau hin. Das Bild, das bei Indymedia eingefügt wurde hat keine umwerfende Bedeutung.

- In dem Bericht ist die Rede von einem Nazievent, das sich evtl. etablieren könnte. JedeR weiß, dass auch die Demos in Dresden mal mit einigen hundert Menschen angefangen haben. Es waren definitiv TeilnehmerInnen aus den genannten Ländern bei der Nazidemo anwesend. Die TeilnehmerInnenzahl kann selbstverständlich angezweifelt werden. Aber letztendlich kommt es nicht darauf an, ob es nun 500 oder 600 FaschistInnen waren, sondern darauf, dass sie ein ganzes Wochenende die Region für sich hatten. Und das muss angegriffen werden!

4.4.10 16:19


AACHEN: Erneut brutale Nazigewalt im Vorfeld der Naziaufmärsche in Stolberg am Osterwochenende

In den letzten Tagen gab es vermehrt Aktivitäten von örtlichen Neonazis aus dem Kreise der KAL (Kameradschaft Aachener Land) im Zusammenhang mit Mobilisierungsaktionen für die "Trauermärsche" in Stolberg am 2. und 3.April 2010.

Es folgt eine kurze Zusammenfassung.
Am Freitag, 26.März 2010 fand in Aachen eine Antifa-Demonstration mit rund 150 TeilnehmerInnen statt um auf die bestehenden Unmöglicheiten der Aachener Justiz im Umgang mit Faschistischen Strukturen aufmerksam zu machen. Konkret wurde der Fall einer antifaschistischen Demonstration vor genau zwei Jahren thematisiert, bei der die friedlichen DemonstrantInnen von bewaffneten Nazis aus dem Umfeld der KAL brutal angegriffen und verletzt wurden. Die Demonstration solidarisierte sich mit einer von Nazigewalt terrorisierten Familie in Aachen, deren Wohnung sowie Umgebung durch gewalttätige Aktionen angegangen worden waren. Die anwesenden PolizeibeamtInnen und ZivilbeamtInnen griffen sich nicht etwa die Angreifenden Nazischläger, sondern die sich verteidigenden AntifaschistInnen heraus und droschen zum Teil wahllos auf sie ein.
Vor Gericht wurden in Folge des Angriffs nun nicht etwa die rassistischen Angreifer vor Gericht gestellt, sondern - wie mensch es inzwischen hätte erwarten können - einige TeilnehmerInnen der, zu jedem Zeitpunkt vor dem Angriff friedlich gebliebenen Antifa-Demonstration.

Auch zwei Jahre nach diesem brutalen Angriff musste nicht einer der Nazis vor Gericht. Obwohl die Täter zum Teil namentlich bekannt sind und es Fotos von dem Geschehenen gibt. Die Verzögerung angeblich aufgrund einer Erkrankung des Richters... Wohlgemerkt seit inzwischen zwei Jahren.

Wir fordern die Aachener Justiz dazu auf, ihre Taub- und Blindstellung sowie Manipulation zu beenden und endlich zu erkennen welche Gefahren Nazi-Strukturen bergen. Besonders in einer Region wie Aachen, die bundesweit kaum Vergleichsfälle in Sachen Neonazigewalt und deren Aktivität finden wird.

Brutaler Angriff auf Infostand am 27.März 2010
Dass Nazis mit Gewalt agieren zeigte sich am Tag nach der Demonstration, und zwar am 27.März 2010 in der Aachener Innenstadt. Dort verteilten offenbar schon morgens bis zu 20 Neonazis in kleineren Gruppen zerstreut Flyer mit dem Aufruf, die "Trauermärsche" in Stolberg zu unterstützen.
Zwischendurch wurden schon jetzt zwei Antifaschisten von ihnen bedrängt, sodass diese in einem Restaurant Schutz suchen mussten, um den Schlägern der KAL zu entgehen.

In der Adalbertstraße befand sich zu dieser Zeit ein Infostand der Linksjugend['solid] und der SAV /Sozialistische Alternative um gegen die Aufmärsche zu mobilisieren. Nachdem die Neonazis sich wieder gesammelt hatten, zogen sie sich kurzerhand Schlaghandschuhe an, bewaffneten sich mit Pfefferspray und griffen den Infostand an. Zwei Personen wurden bei diesem brutalen Angriff verletzt.
Fünf der Angreifer konnten später von der Polizei gestellt werden. Angeblich sollen sich noch am späten Samstagabend sechs(!) der Nazis in Polizeigewahrsam befunden haben.

Bei einer Spontandemonstration am Abend versammelten sich ca. 40 AntifaschistInnen am Aachener Markt, um auf diesen Angriff aufmerksam zu machen.

Die SAV ruft außerdem für Donnerstag, den 1.April 2010 zu einer weiteren Solidaritätskundgebung um 18 Uhr in der Adalbertstraße (also am Ort des Überfalls) auf, um "Flagge gegen Neonazis und rechte Gewalt zu zeigen".

Diese Überfälle zeigen, dass die Nazis gerade kurz vor den Aufmärschen in Stolberg am 2.und 3.April 2010 versuchen, AntifaschistInnen einzuschüchtern und deren Arbeit dadurch einzuschränken.

Ein Grund mehr, am Osterwochenende nach Stolberg zu fahren und die Stadt dort zu blockieren damit den FaschistInnen das marschieren keinen Spaß macht und die rassistischen Parolen im Hals stecken bleiben! Letztes Jahr konnten die Nazis mehrere Stunden aufgehalten werden. Warum nicht auch dieses Jahr?

Für letzte Infos gibt es am Donnerstag, 1.April 2010 ein Info-Café im Infoladen Aachen in der Stephanstraße 24. Beginn ist um 20.00 Uhr.
Infos dazu gibts beim AK Antifa Aachen.

Außerdem gibts am Freitagabend (2.April) einen Infopoint im AZ Aachen

Treffpunkt in Aachen am Samstag, 3.April ist um 9.15 Uhr am Aachener Hauptbahnhof.

Die Aachener EA-Nummer ist 0176 65 41 14 88

Weitere Infos findet Ihr unter folgenden weiteren Links:

Michael Klarmann (Freier Journalist).

AK Antifa Aachen

Antifabuendnis Aachen
29.3.10 16:49


"Trauermarsch" in Stolberg blockieren! [update]

Für den 3.April 2010 mobilisieren international FaschistInnen zu einem sog. Trauermarsch in Stolberg. Grund ist, dass vor zwei Jahren ein Jugendlicher erstochen wurde. Nazikreise ließen verlauten, das Opfer habe der rechten Szene angehört. Dies ist umstritten. Nun benutzen die Nazis diese tat also als Aufhänger für ihre menschenverachtende Propaganda. "Trauermarsch" der Nazis in Stolberg verhindern! ...Infos folgen...
10.2.10 21:03


Am 13.Februar 10: ALLE NACH DRESDEN!

In Dresden wollen wie jedes Jahr Nazis aus ganz Europa einen "Gedenkmarsch" aufgrund der Bombardierung im zweiten Weltkrieg veranstalten. Es wird mit mehr als 7000 Nazis gerechnet.

Ein breites Bündnis mobilisert zu Blockadeaktionen! Und hat damit den Staat gegen sich. Mehrere tausend Plakate wurden von den Bullen entwendet und es kam zu Festnahmen bei Plakatieraktionen.

Wir können uns das nicht länger bieten lassen!

Kommt nach Dresden und zeigt Polizei und Nazis, dass sie keine Chance haben, auch wenn sie Hand in Hand arbeiten. Dann erst recht nicht.

Alle Infos findet Ihr unter http://no-pasaran.mobi [öffnet sich in neuem Fenster]

 

22.1.10 15:14


Wieder da!

 

Dieser Blog ist ab sofort wieder Online und wird wieder regelmßig aktualisiert.

 

22.1.10 15:01


Am 23.Januar Flashmobs zu Dresden in Köln!

Als Reaktion auf die Polizeirepression gegen Organe der Mobilisierung gegen die Naziaufmärsche in Dresden am 13.Februar finden in Köln zwei Flashmobs statt.

Undzwar:

Um 15 Uhr am Bahnhofsvorplatz und um 16 Uhr am Friesenplatz.

Für Quelle: KLICK

 

22.1.10 16:16


4./5.September - Dortmund

Für den 5. September 2009 mobilisieren die Dortmunder Neonazis europaweit zum so genannten „nationalen Antikriegstag“. Dieser hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Aufmärsche der sich selbst als „Autonome Nationalisten“ bezeichnenden Nazis entwickelt. Sie nehmen international eine Vorreiterrolle für die aktionsorientierte extreme Rechte ein, so dass der Ausgang des Aufmarsches Relevanz für die kommende Entwicklung der Szene in Deutschland und in Europa haben wird. Dementsprechend hat dieser Aufmarsch mit „Event-Charakter“ eine ganz besondere Brisanz, die nicht nur den Dortmunder Nazistrukturen Aufwind verleihen soll.

Zu diesen jährlich stattfindenden „Aufmärschen“ mobilisierten die Dortmunder Neonazis zum ersten „nationalen Antikriegstag“ 2005 ca. 200 KameradInnen, 2008 kamen bereits ca. 1100 nach Dortmund. Dabei nahm auch das Gewaltpotential auf den Demonstrationen massiv zu. Doch nicht nur im Rahmen der jährlichen Demonstrationen nimmt die Gewalt durch Neonazis zu. Nach dem traurigen Höhepunkt der Ermordung des Punks Thomas „Schmuddel“ Schulz sind immer wieder, und das in zunehmendem Maße, Menschen und Einrichtungen, die nicht in die Ideologie der Neonazis passen, angegriffen worden.


INFOS GIBT ES HIER!

04.09.2009: Vorabenddemo 18.00 Uhr, Hauptbahnhof

05.09.2009: Antifaschistische Demo 11.00 Uhr, Hauptbahnhof
4.7.09 19:33


5.September 2009 Würzburg - Abschiebungen verhindern! Gemeinschaftsunterkünfte schließen!

Die Gemeinschaftsunterkunft in Würzburg, …
Seit einigen Jahren gibt es in Würzburg, auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne, welche in einem Industriegebiet, weit ab vom Stadtkern liegt, eine sogenannte Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende. Die Unterbringung von Flüchtlingen in solchen Sammellagern soll, laut der Bayerischen Asyldurchführungsverordnung, „die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland fördern“ (§7, Abs. 5). Nicht nur das die Lebensweise in solch einer Unterkunft eine Zumutung ist, auch mit gesundheitlichen und psychischen Problemen haben die Flüchtlinge zu kämpfen. Ein Leben in diesem Lager bedeutet ein Leben auf engstem Raum, ohne Privatsphäre, ohne Selbstbestimmung. Ein Leben, in dem man tagtäglich den selben Zaun, die selben Mauern und das selbe Elend vor Augen hat. Flüchtlinge müssen oft Jahre in solchen Lagern verbringen, dürfen nicht arbeiten (was zur Folge hat, dass ihnen oft vorgeworfen wird, sie seien zu faul zu arbeiten) und müssen jederzeit damit rechnen, abgeschoben zu werden.


Infos zur Demo gibts unter http://noborders.blogsport.de/
18.6.09 21:14


intern

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24.7.09 00:30


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